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Ein Struwwelkopf

Wie wird die Diagnose gestellt?

Die Diagnose "Alzheimer-Krankheit" wird durch den Ausschluss anderer Erkrankungen gestellt, es gibt bislang keinen direkten Test für Alzheimer.

Neben einer sorgfältigen Erhebung der Krankengeschichte des Betroffenen und dessen Familie (sog. Familienanamnese) und einer körperlichen Untersuchung wird in der Regel die Denkleistung geprüft. Die Tests umfassen die zeitliche, räumliche und persönliche Orientierung, Prüfungen von Gedächtnis, Ausdrucksfähigkeit, logischem Denken und einfachen Tätigkeiten. Ergänzend wird oft eine psychologische bzw. psychiatrische Untersuchung vorgenommen.
Die weiterführende Diagnostik umfasst Laboruntersuchungen (Blutwerte), EEG (Elektroencephalogramm/Messung der Hirnströme), EKG (Elektrokardiogramm/Messung der Herzströme) und bildgebende Untersuchungen wie CT (Computertomographie), MRT (Magnetresonantomographie) oder Echokardiographie (Herzultraschall).

Wichtig für die Diagnose eines Alzheimers sind insbesondere die Berichte der Angehörigen, welche Veränderungen beim Patienten in den letzten Wochen oder vielleicht auch schon seit längerer Zeit aufgetreten sind, wie das alltägliche Leben noch bewältigt wird.

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Letzte Änderung: 15.06.2007, 14:44 Uhr

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Stand: 15.06.2007, 14:44 Uhr
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