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Ein Struwwelkopf

Demenztests

Um eine Alzheimer-Krankheit nachzuweisen, ihren Verlauf oder ihren Schweregrad festzuhalten können psychometrische Tests verwendet werden: Es handelt sich dabei um wissenschaftlich erprobte und standardisierte Untersuchungsverfahren, mit denen die Hirnleistung beurteilt werden kann.

Der Uhrentest

Ein Beispiel dafür ist der Uhrentest. Der Kranke wird aufgefordert, eine Uhr und Zeiger mit zuvor angegebener Uhrzeit zu zeichnen. Aus dem Bild lassen sich dann erste Rückschlüsse über die Beeinträchtigung der Gedächtnisstörungen ziehen. Darüber hinaus stehen dem Arzt weitere gängige Testverfahren zur Verfügung. Aufgaben, in denen der Betroffene zu alltäglichen Dingen (z.B. Ort und Datum) befragt wird, einfache Rechenaufgaben lösen oder Geschicklichkeit demonstrieren muss, zeigen, ob Orientierungsfähigkeit, Gedächtnis oder praktisches beeinträchtigt sind.

Ausschluß von Demenzen

Psychometrische Tests sind auch wertvolle Hilfsmittel, um den Krankheitsverdacht Demenz auszuschließen. Immer mehr ältere Menschen sind besorgt, dass die bei ihnen auftretende Vergesslichkeit bereits Frühsymptome der Erkrankung sein können. Durch Einsatz von geeigneten Gedächtnistests kann kognitiv nicht beeinträchtigten Personen die Sorge genommen werden, an einer Demenz erkrankt zu sein.


Beispielblatt Minimal-Mental-Status-Test

Letzte Änderung: 15.06.2007, 14:44 Uhr

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Stand: 15.06.2007, 14:44 Uhr
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