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Ein Struwwelkopf

Spaziergänge erhalten geistige Fitness

Von regelmäßigen Spaziergängen kann offenbar auch das Gehirn profitieren, so das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten amerikanischen Studie. Die Wissenschaftler untersuchten bei 299 Senioren mit einem Durchschnittsalter von 78 Jahren den möglichen Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität, Hirnschwund und kognitiver Beeinträchtigung.

Nach neun Jahren wiesen Senioren, die sich viel bewegten, mehr graue Hirnmasse auf als solche mit geringer körperlicher Aktivität. Der Effekt zeigte eine maximale Ausprägung bei einer wöchentlichen Strecke von 8 bis 12 Kilometern. Die regelmäßigen Spaziergänger profitierten dabei auch hinsichtlich ihrer geistigen Fitness: nach 13 Jahren war die Rate an kognitiven (geistigen) Einschränkungen bei den „Bewegungsmuffeln“ doppelt so hoch.

Quelle: Neurology. 2010 Oct 19;75(16):1415-22

Letzte Änderung: 01.12.2010, 17:53 Uhr

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