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Ein Struwwelkopf

"Brainfood" gehört zur Demenzvorbeugung

BONN (MedCon) - Gehirnjogging, gesunde Ernährung und körperliche Bewegung sind wichtig, um dem geistigen Verfall vorzubeugen. Wer sich geistig fordert und das Richtige isst, kann sein Gehirn am besten jung halten, erklärt der Agrar-Informationsdienst (aid) in Bonn.

Durch eine abwechslungsreiche gesunde Ernährung kann das Gehirn seine Leistungsfähigkeit voll entfalten. Der Energielieferant des Gehirns ist das Kohlenhydrat Glucose. Damit die Gehirnzellen miteinander kommunizieren können, brauchen sie sogenannte Neurotransmitter. Diese baut der Körper aus bestimmten Eiweißen auf. Auch Fett ist wichtig für das Gehirn, da mehrfach ungesättigte Fettsäuren - vor allem Omega-3-Fettsäuren - das Funktionieren der Zellmembranen beeinflussen. Vitamine und Mineralstoffe können die Gehirnfunktion verbessern, wenn vorher ein Mangel an einzelnen Nährstoffen vorlag. Eine weitere Steigerung der Gehirnleistung durch zusätzliche Vitamin- und Mineralstoffgaben war in Studien jedoch nicht möglich. Ebenso ist körperliche Aktivität gut für die kognitiven Kapazitäten, denn Bewegung steigert die Durchblutung der Gehirnmasse und damit die Merkfähigkeit und die Funktion des Kurzzeitgedächtnisses.

Und - gerade ein Problem bei älteren Menschen, deren Durstgefühl eingeschränkt ist: Auch Wassermangel führt zu nachlassender Konzentrationsfähigkeit. Das Blut dickt ein und die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen wird geringer. Laut aid sollten folgende Ernährungsempfehlungen zur Unterstützung einer optimalen Gehirnfunktion eingehalten werden:

Letzte Änderung: 04.06.2009, 12:22 Uhr

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Stand: 04.06.2009, 12:22 Uhr
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