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Ein Struwwelkopf

Sekundäre Demenz

Demenzformen

Quelle: Fotolia.de/Scott Griessel

Bei manchen Demenzformen ist der geistige Verfall die Folge einer anderen organischen Erkrankung, einer Gehirnverletzung oder eines Hirntumors. Man bezeichnet sie deshalb als sekundäre Demenzen. Grunderkrankungen, die im fortgeschrittenen Stadium zu Demenz führen können, sind beispielsweise die Parkinson-Krankheit, AIDS oder Stoffwechselerkrankungen.

Behandlung kann geistige Leistungsfähigkeit zurückbringen

Auch einige Arzneistoffe und Gifte sowie Alkohol- und Drogenmissbrauch können langfristig zu einer Demenz führen. Daneben gibt es Mangelerkrankungen (Vitamin-B12-Mangel, Niacinmangel), die ebenfalls eine Ursache für Demenzen sein können - diese sind aber vor allem in den Industrienationen eher selten.

Wenn die einer sekundären Demenz zugrunde liegende Ursache beseitigt wird (wirksame Behandlung der Grunderkrankung, Drogenentzug, Heilung von Verletzungen), kann sich die geistige Leistungsfähigkeit teilsweise und abhängig vom bereits bestehenden Schädigungsgrad wieder normalisieren.

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Letzte Änderung: 05.01.2010, 11:19 Uhr

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Stand: 05.01.2010, 11:19 Uhr
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