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Ein Struwwelkopf

Wertvolle Hilfe schwarz auf weiß

Quelle: Lisa F Young - Fotolia.de

Diagnose: Alzheimer! Der Schock sitzt meist tief bei Betroffenen und Angehörigen, wenn der Arzt den Grund für die Gedächtnisschwierigkeiten in der letzten Zeit beim Namen nennt. Ist der erste Schock verdaut, folgen die Fragen und die Unsicherheit: Was passiert jetzt mit mir bzw. meinem Angehörigen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie gehe ich im Alltag mit der Erkrankung um? Wie schaffen andere das? Doch nicht nur neu Betroffene stecken voller Fragen: Viele Probleme, die im Verlauf einer Erkrankung auftreten können, tauchen erst nach längerer Zeit auf.

Kein Arztersatz, aber gute Ergänzung

Meist ist der behandelnde Arzt der wichtigste Ansprechpartner zu allen Fragen und Problemen rund um die Demenz-Erkrankung. Häufig verlangt es den Betroffenen jedoch nach mehr – mehr Information, mehr Rat, mehr Hilfe – als es die zeitliche Begrenzung eines Arztbesuchs zulässt. All dies finden sie in zahlreichen Büchern zum Thema Alzheimer-Demenz, die sich an Menschen frisch nach der Diagnose ebenso wie an "Erfahrene", die schon länger mit der Krankheit leben, richten. Sie bieten Hilfen und neue Blickwinkel für Pflegende, Familienangehörige, Kinder und natürlich auch die Patienten selbst.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige solche Bücher vorstellen:

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Letzte Änderung: 20.03.2009, 20:36 Uhr

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Stand: 20.03.2009, 20:36 Uhr
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